Ihr neuer Ansprechpartner beim NETZ Ingenieurbüro.

Robert Böckle vom NETZ Ingenieurbüro

Ab dem 1. September 2017 ist Herr Robert Böckle, B.Eng. ihr neuer Ansprechpartner beim NETZ Ingenieurbüro GmbH.
Sie erreichen Herrn Böckle telefonisch unter 05454 93411600, und per Email unter robert.boeckle@netz-gmbh.eu.

 

 

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Sachverständiger für die landwirt-schaftliche Energieberatung
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Experten diskutieren Konzepte zur klimafreundlichen Stadtentwicklung von morgen
70 Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung trafen sich am 28.09.2016 auf Einladung der EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungs-gesellschaft für Rheine mbH im Salzsiedehaus in Rheine zur Veranstaltung „Klimafreundliche Stadtentwicklung – Perspektiven für münsterländische Quartiere von morgen“.
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Erfolgreicher Start für die BVE-Regionalinitiative Nachhaltigkeitsförderung
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NETZ ist Partner im Innovationsnetzwerk INKaS. Das Innovationsnetzwerk INKaS für Kälteanlagen und Speichertechnik ist ein thematisches Leitnetzwerk des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

NETZ und INCaS

Klimaschutz als Wirtschaftsfaktor. NETZ und der Kreis Steinfurt zu Gast beim regionalen Klimagipfel im Landkreis Osnabrück.
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Wir sind jetzt auch Kooperationspartner beim ZDI-NetzwerkZDI-Netzwerkmehr

Die Netz Ingenieurbüro GmbH ist seit November 2015 Schulungspartner des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK)!

NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel besuchte NETZ und die RIELA Gruppe
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Experten diskutieren Konzepte zur klimafreundlichen Stadtentwicklung von morgen

 

Pressemitteilung der EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH vom 06.10.2016

70 Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung trafen sich am 28.09.2016 auf Einladung der EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH im Salzsiedehaus in Rheine zur Veranstaltung „Klimafreundliche Stadtentwicklung – Perspektiven für münsterländische Quartiere von morgen“.
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Bürgermeister von Rheine Dr. Peter Lüttmann sowie den EWG-Geschäftsführer Dr. Manfred Janssen, die sich erfreut über die zahlreichen Teilnehmer zeigten. „Seit Jahren beschäftigt sich die Stadt Rheine mit den Themen Klimaschutz und Konversion - nun bietet sich die Möglichkeit beide Bausteine miteinander für eine klimafreundliche Stadtentwicklung zu verbinden“ befand Dr. Manfred Janssen. Um in die Diskussion einzusteigen, stellte Christiane Varga vom Zukunftsinstitut aus Wien den Teilnehmern „die Zukunft des Wohnens“ dar, ihr Vortrag zeigte den Teilnehmern die Trends auf, welche technologischen, demographischen sowie sozialen Veränderungen die Stadtentwicklung von morgen prägen werden.
Tobias Peselmann vom Netz Ingenieurbüro sowie Björn Maaß von Innovation City Ruhr aus Bottrop stellten bereits heute umgesetzte klimafreunde Quartiersentwicklungen vor. Die Erfahrungen und Erfolge aus dem Projekt Innovation City Bottrop in den Bereichen Klimaschutz und Energie werden derzeit auf 20 weitere Quartiere im Ruhrgebiet übertragen - das Projekt stadtklima der EWG in Rheine ist ebenfalls Partnerprojekt. „Die Ziele Klimaschutz, Erhaltung der Lebensqualität und das Attraktivieren von Stadtquartieren können auch im Münsterland nur im Schulterschluss zwischen Verwaltung, Wirtschaft sowie Wissenschaft erfolgen“ war die Meinung von Björn Maaß. Abschließend stellte Kai Hobbold als Projektleiter des stadtklima – Kompetenzzentrums Münsterland das Förderprojekt vor. Auf den Flächen der ehemaligen Damloup-Kaserne in Rheine sollen in der Zusammenarbeit von verschiedenen Akteuren zukunftsweisende Szenarien für eine klimafreundliche Stadtentwicklung erarbeitet werden.
Hintergrund für die Veranstaltung ist das aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmitteln des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen geförderte Projekt stadtklima – Kompetenzzentrum Münsterland. Angesichts der fortschreitenden Klimaerwärmung zielt das Vorhaben darauf ab, die Kompetenz im Münsterland hinsichtlich der klimafreundlichen Stadt- und Quartiersentwicklung zu stärken. Die Veranstaltung im Salzsiedehaus informierte vor diesem Hintergrund ausführlich über das Fördervorhaben und diente der Initiierung des fachlichen Austauschs. „Interessierte Kommunen als auch Unternehmen können aktiv in das Projekt eingebunden werden“ rief stadtklima-Projektleiter Kai Hobbold die Akteure aus dem Münsterland zur Mitarbeit auf.